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Persönlicher Eindruck vom Ötztaler Radmarathon 2018

 

Super Event mit Heißluftballons am Boden, Kanonenschuss als Startschuss.

Große Show. Wir starten gemeinsam im hinteren Drittel und können uns

gegen 6:55 Uhr in Bewegung setzten. Bis zur Startlinie sind wir dann auch

so schnell, dass wir die Schuhe einklinken können 🙂

 

2. Abfahrt nach Ötz

Dank des Gefälles nehmen wir schnell Tempo auf und wir haben etwas mehr

Platz. Zum Zusammenfahren ist es aber zu wuselig. Das ganze Feld ist schnell

im Temporausch, doch schon in der ersten engeren Kurve nach 3km werden

wir daran erinnert, es nicht zu übertreiben. Ein Unfall in der Linkskurve an der

Leitplanke. Ich sehe noch Detlef recht bin aber selbst ganz links und schnell

vorbei.

 

3. Anstieg Kuhtai

Stau in Ötz bei der Einfahrt und im Anstieg selbst. Für mich gefährlicher als

die rasende Abfahrt, denn nun hängen wir alle dicht aufeinander, sind lang-

sam und schwanken hin und her. Trotzdem sehr gut für mich. Das Adrenalin

verflüchtigt sich und die Vernunft setzt sich durch und ich beginne mein

Motto 'Die Anstiege ganz behutsam' umzusetzen. Bisher war es noch trocken.

Einzig erwähnenswerte neben der schönen Natur, die arme Kuh auf der Straße,

die nur rüber wollte aber nicht durchkam 🙂

 

4. Abfahrt Kuhtai nach Innsbruck

Wir kommen oben an der Labestation an und es regnet und ist recht frisch.

Runter ist ein kleines Abenteuer und ziemlich nass. Treten, rollen lassen,

treten - ups die Schuhe werden von innen langsam nass - rollen lassen, wieder

treten - Pfützen in den Schuhen.

Macht aber nichts in Innsbruck ist es wieder trockener. Ich habe Glück, treffe

nach der Abfahrt auf eine größere Gruppe und wir haben ein Polizeimotorad

voraus bis zum Brenner. Fast wie bei der Tour de France 🙂

 

5. Anstieg zum Brenner

Da gibt es nicht viel zu erzählen. Zwar lang aber insgesamt harmlos, vor allem

wenn man wie ich Körner spart. Wunderschöne Strecke

 

6. Abfahrt vom Brenner

Rate mal. Wir fahren los und Regen setzt ein. Diesmal aber nicht sehr heftig und

auch nicht sehr lange. Dafür eine schöne, schnelle Abfahrt mit langgezogenen

Kurven, so zum heizen. Das richtige für mich.

 

7. Aufstieg zum Jaufenpass

Jetzt wird es ernst. Viele Höhenmeter und zwischendrin ein paar Steilstücke.

Es dauert Ewigkeiten, bis wir an der Baumgrenze sind. Besondere Herausforder-

ung. Die Labestation liegt 200 Meter vor der Passhöhe. Ach ja, Höhenmeter 🙂.

Also gestärkt aufs Rad und noch einmal Quälen. Geht aber auch vorbei.

 

8. Abfahrt nach St. Leonhard

Einmal zur Abwechslung kein Regen auf dem Pass. Erst nach ungefähr 100 Höhen-

metern, dafür mit Nebel, da wir durch die Wolken müssen. Bei den anderen hat

es dann oben schon geregnet. Also Nebelabfahrt. vielleicht gar nicht so schlecht,

so sehe ich den Abgrund nicht und heize einfach drauflos immer die anderen Fah-

rer vor mir im Visier. Da keiner plötzlich verschwindet, gehe ich davon aus, dass

sie auf der Strecke sind. Komischerweise überhole ich heute viel mehr bergab als

bergauf. Keine Ahnung, wo dran das liegt.

Die Abfahrt ist (als wir wieder Sicht haben) sehr schön aber schon anspruchsvoller

mit einigen Kehren.

 

9. Zum Timmelsjoch

Gerade mal zwei, drei Kurven durch St. Leonhard und schon sind wir im Anstieg

zum Timmelsjoch. Jetzt wird es ernst und der Hinweis Timmelsjoch 22km ist nur

bedingt motivierend. Auch wenn es mir schwer fällt, weiter geht es wieder ganz

versammelt und vernünftig. Nur nicht zu schnell, sonst reicht es nicht bis oben.

Der Anstieg ist der Prototyp des Alpenpasses. Die Bergstraße zieht sich den Berg-

rücken lang mit vielen Tunnels und häufig kannst Du die Route weit im Voraus

sehen, was nur bedingt motivierend ist. Im oberen Teil dann Serpentinen mit

kleinem Mäuerchen zur Talseite und einen super Ausblick. Es scheint sogar die

Sonne bis zur Passhöhe. Trotzdem, man kann es nicht anders sagen: Eine Schinderei.

Zum Glück habe ich Kräfte gespart und komme einigermaßen OK oben an.

 

10 Abfahrt nach Sölden

Nach der Passhöhe bin ich auf Wolke 7. Im Wesentlichen geschafft! Was soll jetzt noch

kommen? Erst einmal Regen kaum sind wir durch den Tunnel auf der Passhöhe. Ich s

türze mich in die Abfahrt doch nach ca. 500 Höhenmetern ist Schluss. Der letzte Anstieg:

'Nur' 200 Höhenmeter meinte Ralf. Fühlt sich aber nach mehr an. Trotzdem, irgendwann

ist auch das geschafft. Ab ins Tal. Belohnt werde ich als ich aus der letzten Kurve der

Abfahrt auf Zwieselstein zufahre. Ein wunderschöner Regenbogen auf der rechten Seite,

denn mittlerweile ist die Sonne wieder da aber mit Regen. Bis Sölden ist dann auch der

Regen weg und ich fahre um fast genau 17:00 Uhr trocken ins Ziel. Der Regen setzt dann

ein paar Minuten später ein 🙂.

 

Lutz Graf


 

Sieben RSC Erfstadtfahrer beim

Ötztal-Radmarathon 2018

 
  oetzi marathon 2018 0002  
 

Der Ötztaler Radmarathon ist eine der härtesten Herausfor-

derungen in der Rennrad-Szene, er zählt zu den längsten

und schwierigsten Radmarathons der Welt. Um an diesem

Radmarathon teilzunehmen, reichen Leidenschaft und Be-

geisterung aber nicht aus. Man muss wohl auch ein

gewisses Maß an Verrücktheit und Willenskraft mitbringen,

um die 238 Kilometer und 5.500 Höhenmeter zubezwingen.

 

 
 

oetztaler marathon 2018 002

 
 

In diesem Jahr ist eine Mannschaft mit 7 Sportlern des RSC

Erftstadte.V.1976 dabei. Für Ralf Winhoff ist es bereits die

4. Teilnahme, also der Fahrer mit der meisten Erfahrung

auf dieser Strecke. Stephan Rademacher war bereits im

letzten Jahr erfolgreich dabei. Für die übrigen Fahrer,

Thomas Mühl,Karl-Heinz Reichart, Detlef Cöln, Christoph

Düsing und Lutz Graf ist es die erste Teilnahme bei dieser

Veranstaltung und sie möchten sich ihren Traum erfüllen,

einmal den Ötztaler zu finishen.

 

 
 

Gut trainiert und hart im Nehmen sollte jeder sein, wer

sich dem Ötztaler Radmarathon stellen will. Und das sind

alle sieben Fahrer des RSC Erftstadt. Zahlreiche Trainings-

kilometer und gefahrene Höhenmeter bei jeglichen Wetter-

bedingungen liegen hinter den Sportlern.Radsport ist

ehrlich. Trainierst du nicht, macht es Schmerzen.

 

 
 

Der Radmarathon führte durch eine einzigartige Bergland-

schaft im Herzen der Alpen. Die Route führte hinauf zum

Kühtai (2.020m) weiter durch Innsbruck über den Brenner

(1.374m), den Jaufenpass, (2.090m), durch St. Leonhard

im Passeiertal (689m) und die anstrengende Schlußetappe

über das 2.509 Meter hohe Timmelsjoch und wieder nach

Sölden.

 

 
  -oetztaler marathon 2018 006  
 

 

Jeder einzelne der Fahrer hatte unterwegs seine

                 Gedanken…   warum….            

Besonders die letzten 12 Kilometer lange Steigung

zum Ungetüm Timmelsjoch hinauf heißt es den Kopf

das Rennen beenden zu lassen, da die Beine meist

nicht mehr wollten. Der Gegner der an diesem Tag

wohl die meiste Kraft gekostet hat, war das Wetter.

Kühles Schauerwetter, Nebel, Temperaturen meist

einstellig und viel zu selten haben die Fahrer die

Sonne gesehen.

 

Die Emotionen der einzelnen Fahrer bei der Zieleinfahrt

in Sölden war einfach ein wahnsinnig schönes Erlebnis,

Gänsehaut, Überwältigung, vielleicht auch ein paar

Tränen der Freude und einfach nur Glücklich, Stolz, Un-

beschreiblich. Aber durchgefroren…….. Lutz Graf,

Stephan Rademacher, Thomas Mühl und Raf Winhoff

haben diese Strapazen in einer sensationellen Zeit von

unter 11 Stunden vollbracht. Herzlichen Glückwunsch

allen Fahrern.

 
     

 

 

 

 

 

Der Bezirksradmarathon Köln - Bonn - 2018

 

Der erste Bezirksradmarathon Köln Bonn ist geschafft, danke

an alle Helfer und Teilnehmer, sogar das Wetter war auf unserer

Seite, der Anfang ist gemacht...

 

 

Noch ein paar Impressionen des Tages :

 

 

 

Meine Teilnahme am Ötztaler Marathon

 

Nachdem ich mich in der Vergangenheit

schon mehrfach vergeblich um einen

Startplatz bemüht habe, sollte es dieses

Jahr auf Grund einer Sonderregelung

endlich so weit sein. Nachdem sich im

Laufe der Woche die Wetterprognosen

immer wieder änderten und die zweite

Wochenhälfte recht feucht war, ver-

sprach der Sonntag besser zu werden.

Zum Start in Sölden um 6:45 war es

zunächst trocken bei 8 Grad.

start 6 30

Die Abfahrt nach Ötz verlief auf fast abge-

trockneten Strassen und zum Kütai ging es

dann durch tief hängende Wolken. Oben

fing es dann bei 3 Grad an zu regnen, was

sich die ganze Abfahrt nicht änderte. Von

Kematen über Innsbruck über den Brenner

nach Sterzing und rauf auf den Jaufenpass

wars dann trocken bei fast angenehmen

Temperaturen. Auf der Abfahrt ging es dann

 Thomas

 

die ersten Kilometer fast im Blindflug durch die Wolkendecke, danach

regnete es mal wieder bis St Leonhard. Richtung Timmelsjoch wurde

es dann mal richtig schön, bis dann auf den letzten Kilometern zur

Passhöhe Regen aus dem Tal hoch zog, dieser setzte sich auch in der

Abfahrt bis Hochgurgl fort, wobei die Temperaturen neuerlich auf

Werte um die 3 Grad vielen. Der Rest bis Sölden sollte dann auf regen-

nasser Fahrbahn trocken zu Ende gehen. Alles in allem bin ich aber bei

diesen Bedingungen am Ende völlig durchnässt und durchgefroren mit

einer Zeit von 10h44 voll und ganz zu Frieden.

 

Thomas

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

endtoend

aufundab

Unsere Oldies but Goldies sind vormittags on Tour.

Den Temperaturen entsprechend früh im Sattel.

Hin und wieder müssen die, beim Start festgelegten

Ziele neu bestimmt werden.Dann werden schonmal

andrere Wege unter die Räder genommen.

 

                         dunkel

 

Oder der Weg geht halt weiter nach Quadrath Ichendorf,

in das dortige Eiscafe.

 

                        oldiegruppe

Urlaub aktiv,

Heike und Stefan waren in ihrer Urlaubszeit in den

französischen Alpen zu finden. Dort sind die beiden,

unter anderem, von Besse aus zum Mythos

                     " L' Alpe d' Huez "

geradelt.

 

-------------123

 

Eine tolle Leistung. Wir wünschen euch weiterhin

eine unfallfreie Fahrt und viele schöne Eindrücke

und ganz viel Spaß.

 

                         Weiter so

   

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